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Nachdem wir den ganzen Tag über eher gesnackt hatten und nie wirklich was richtiges gegessen haben, war es Abends an der Zeit irgendwo einzukehren. Von Anfang an Stand Funky Fresh Foods ganz oben auf meiner Ausprobierliste und deshalb haben wir uns auch für dieses Restaurant entschieden.

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Wer meinen Instagram Account verfolgt hat bereits mitbekommen was für eine aufregende Erfahrung hinter mir liegt. Geplant war ein freier Tag mit meiner besseren Hälfte in Birmingham, daraus wurde dann ziemlich spontan Oslo, da es auf Grund des Schnees zu vielen Flug Verspätungen letzte Woche kam. Mit ganz viel Glück und einer fabelhaften Crew (inkl. Cockpit) kam M. dann doch noch auf den letzten Drücker mit an Bord und wir konnten einen ganzen Tag in Norwegen genießen. Der Wetter Engel war auch auf unserer Seite und beschwerte uns einen traumhaften sonnigen Tag, an den ich mich lange zurück erinnern werde. Jetzt freut es mich euch meinen (veganen) Reiseguide Oslo vorstellen zu dürfen :)

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Hallo ihr Lieben, zum Wochenstart gibt es ein neues Rezept von mir für Euch: Glutenfreie & vegane Körner-Kräcker.

Aber ACHTUNG: Suchtpotential vorhanden!

Vegane Körner-Kräcker

Wenn ihr gerne snackt und manchmal Rohkost einfach kein befriedigender Snack für zwischendurch ist, dann ist dieses gesunde Rezept genau das richtige für Euch. Ob als kleine Zwischenmahlzeit oder zur Brotzeit, die Kräcker sind nicht nur glutenfrei, zuckerfrei und sau lecker sondern auch total schnell gezaubert! 

Rezeptkategorie Beilage, Snack
Art des Gerichtes Vegan
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 1 Stunde
Arbeitszeit 1 Stunde 15 Minuten

Zutaten

  • 200 Gramm Sonnenblumenkerne
  • 60 Gramm Leinsamen
  • 100 Gramm Sesam
  • 3 TL Flohsamenschalen gemahlen
  • 500 ml Wasser
  • 1 TL Salz

Anleitung

  1. Ofen auf 160°C vorheizen.

  2. Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen und circa 10 Minuten stehen lassen bis daraus eine dickflüssige Masse geworden ist. 

  3. Dann müsst ihr das Gemenge so dünn wie möglich auf einem Backblech verteilen. Die glatte Masse sollte keine Löcher haben. 

  4. Alles muss dann in etwa 60-70 Minuten im Backofen sein. Nach der Hälfte der Zeit sollte das Backblech gewendet werden, damit alles gleichmäßig kross wird. Wenn sie nach Ablauf der Zeit noch nicht knusprig genug sind, einfach ein paar Minuten länger im Backofen lassen.

  5. Nun das Backblech aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Anschließend kann der riesige Kräcker in viele kleine Kräcker gebrochen werden. Wie groß oder klein sie werden sollen bleibt Euch überlassen. In einem luftdichten Glas halten sich die Kräcker wirklich lange. 

Rezept-Anmerkungen

Besonders gut schmecken mir persönlich die Kräcker mit Hummus oder Alsan (pflanzlicher „Butter“), aber auch pur sind wir wirklich sehr lecker.

Hier noch ein paar Eindrücke für euch:

Viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit.

Licht und Liebe, 

Laura

 

Während unserer Ausflugs an den Fuschlsee waren ich und meine bessere Hälfte im Restaurant „M – Mediterranes Restaurant & Bar“ Das sollte sich als eine gute Entscheidung herausstellen, denn: Juhu es gab sogar was vegan gekennzeichnetes: einen Burger mit Kartoffel Patty. Die Freude sollte nicht lange andauern, denn als das Essen serviert wurde stand plötzlich ein regulärer Burger vor mir und der Beilagensalat war leider auch mit Yoghurtdressing.

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Hallo ihr Lieben, wir Ihr eventuell bereits auf Instagram gesehen habt, waren wir das Wochenende in Fuschl am See. Es war mein Weihnachtsgeschenk an meine bessere Hälfte und was soll ich sagen, das Wochenende am Fuschlsee waren die entspanntesten Tage seit langem.

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Die Grillsaison ist im vollen Gange und was gibt’s besseres als ein warmes, krosses, schön kräuterfettiges und veganes Kräuterbaguette?  Weiterlesen

… und wenn ich das sage, meine ich es auch – wirklich!

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Wer das Youtube Video kennt, wird jetzt bestimmt schmunzeln (für diejenigen, die es nicht kennen hier geht’s zum Video) :D
Zur Zeit sieht man Rhabarber überall. Vor 3 Jahren dachte ich noch, was zur Hölle mach ich denn damit außer Kuchen. Da ich allerdings mal ein Rhabarberkuchenkindheitstrauma aus dem Kindergarten erlitten hatte, kam es mir gar nie in den Sinn, das Gemüse zu kaufen und irgendwie zu verarbeiten. Dann kam der Tag, an dem ich über ein Rhabarberkompott-Rezept gestolpert bin und seitdem vergeht kein Frühjahr ohne Lauri’s Rhabarberkompott. Vor kurzem hatte meine eine Schwester Geburtstag und das heißt für mich seit dem auch immer Kompott machen! Denn traditionell bekommt sie immer ein riesen Glas davon.

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Dear all,

Kichererbsen-Kartoffel-Mango Curry, dieses Gericht gab es gestern Abend. Ich habe es ohne Rezept zusammengemischt und möchte es mit Euch teilen, da es ziemlich gut gelungen ist. (-: Weil es eben eher spontan war, gibt es auch keine wirklich schönen Fotos – sorry dafür.

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Nach der Wiesn ist vor dem Detox und somit Zeit für eine Saftkur von Frank Juice! Die Letzte gabs im Mai, von der ich bereits in einem vorherigen Post detailliert berichtet habe (einfach hier klicken, dann kommst du zum Post).

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