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Als perfekter Snack, wenn Besuch kommt, als köstliches I-Tüpfelchen eines Essen oder zum Beispiel als Carb Zulage zu einem Salat – Pizzabrot ist einfach nie verkehrt! Nicht so schwer wie eine Pizza und als leckeres Gebäck finde ich es optimal auch für die wärmeren Frühlings-/Sommertage. Und das Beste ist, wenn einem das Pizzabrot doch zu langweilig wird kann man es ganz leicht in eine Pizza (vegan natürlich ohne Käse oder mit pflanzlichem Käse) verwandeln. Dafür musst du nur etwas kreativ werden und deine Lieblingszutaten auf das Pizzabrot schmeißen. Wer liebt das nicht?

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Mit Sicherheit habt ihr schon mal Kurkuma beim Kochen verwendet, oder? Doch wie sieht’s mit Backen aus? Ich muss gestehen, bisher sah es da bei mir in der Backhistorie auch eher mau aus, doch solltet ihr es definitiv mal ausprobieren. Denn heute gibt’s Kokos-Kurkuma Muffins! Anfangs habe ich mir überlegt, welche Zutaten zu Kurkuma passen könnten, da das Gewürz in zu großer Menge das Gericht schnell ins bittere umschwanken kann. Richtig dosiert schmeckt es jedoch super, ganz besonders in Kombination mit Kokos wie ich feststellen durfte (eigentlich recht logisch, denn in Currys mit Kurkuma wird meistens ja auch Kokosmilch hergenommen).

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Hallo ihr Lieben, zum Wochenstart gibt es ein neues Rezept von mir für Euch: Glutenfreie & vegane Körner-Kräcker.

Aber ACHTUNG: Suchtpotential vorhanden!

Vegane Körner-Kräcker

Wenn ihr gerne snackt und manchmal Rohkost einfach kein befriedigender Snack für zwischendurch ist, dann ist dieses gesunde Rezept genau das richtige für Euch. Ob als kleine Zwischenmahlzeit oder zur Brotzeit, die Kräcker sind nicht nur glutenfrei, zuckerfrei und sau lecker sondern auch total schnell gezaubert! 

Rezeptkategorie Beilage, Snack
Art des Gerichtes Vegan
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 1 Stunde
Arbeitszeit 1 Stunde 15 Minuten

Zutaten

  • 200 Gramm Sonnenblumenkerne
  • 60 Gramm Leinsamen
  • 100 Gramm Sesam
  • 3 TL Flohsamenschalen gemahlen
  • 500 ml Wasser
  • 1 TL Salz

Anleitung

  1. Ofen auf 160°C vorheizen.

  2. Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen und circa 10 Minuten stehen lassen bis daraus eine dickflüssige Masse geworden ist. 

  3. Dann müsst ihr das Gemenge so dünn wie möglich auf einem Backblech verteilen. Die glatte Masse sollte keine Löcher haben. 

  4. Alles muss dann in etwa 60-70 Minuten im Backofen sein. Nach der Hälfte der Zeit sollte das Backblech gewendet werden, damit alles gleichmäßig kross wird. Wenn sie nach Ablauf der Zeit noch nicht knusprig genug sind, einfach ein paar Minuten länger im Backofen lassen.

  5. Nun das Backblech aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Anschließend kann der riesige Kräcker in viele kleine Kräcker gebrochen werden. Wie groß oder klein sie werden sollen bleibt Euch überlassen. In einem luftdichten Glas halten sich die Kräcker wirklich lange. 

Rezept-Anmerkungen

Besonders gut schmecken mir persönlich die Kräcker mit Hummus oder Alsan (pflanzlicher „Butter“), aber auch pur sind wir wirklich sehr lecker.

Hier noch ein paar Eindrücke für euch:

Viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit.

Licht und Liebe, 

Laura

 

Die Grillsaison ist im vollen Gange und was gibt’s besseres als ein warmes, krosses, schön kräuterfettiges und veganes Kräuterbaguette?  Weiterlesen

Wer das Youtube Video kennt, wird jetzt bestimmt schmunzeln (für diejenigen, die es nicht kennen hier geht’s zum Video) :D
Zur Zeit sieht man Rhabarber überall. Vor 3 Jahren dachte ich noch, was zur Hölle mach ich denn damit außer Kuchen. Da ich allerdings mal ein Rhabarberkuchenkindheitstrauma aus dem Kindergarten erlitten hatte, kam es mir gar nie in den Sinn, das Gemüse zu kaufen und irgendwie zu verarbeiten. Dann kam der Tag, an dem ich über ein Rhabarberkompott-Rezept gestolpert bin und seitdem vergeht kein Frühjahr ohne Lauri’s Rhabarberkompott. Vor kurzem hatte meine eine Schwester Geburtstag und das heißt für mich seit dem auch immer Kompott machen! Denn traditionell bekommt sie immer ein riesen Glas davon.

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Hendl, Obatzda, Wurstsalat, Kartoffelsalat, Brezn, Kaiserschmarrn und Bier. Das sind wohl so die ersten Worte, die einen in den Kopf schießen sobald man an die Wiesn denkt. Grob eigentlich FLEISCH UND BIER und das lässt keinen Platz für pflanzliche Ernährungsangebote (vegane Wiesn). Oder doch?

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Aloha Freunde des guten Essens, freut Euch auf ein neues, sehr sehr schmackhaftes Rezept: Rösti – Gemüsepuffer – Reibekuchen. Aber zu allererst:

DANKE OMA! <3

Ohne meine Omi würde ich dieses Rezept nun nicht hier festhalten können. Weiterlesen

Namasté Sonntagsanbeter & O M G! Ich mag Porridge… Also bisher war ich ja wirklich nicht so der „Warm-Esser“ bzw. ich glaube auch nicht ganz, dass ich das jetzt durch ein Frühstück geworden bin, ABER liebe Leute… ich habe so eben eine kleine kreative Phase in der Küche gehabt und dabei ist was tolles heraus gekommen. Wer weiß, bestimmt gibt es so ein ähnliches Rezept auch schon irgendwo im WorldWideWeb, aber ich bin so stolz auf mich, dass ich ohne den Webbrowser zu öffnen ein echt supermegahammer leckeres Bratapfel-Orangen Porridge gezaubert habe. Irgendwie war für mich Porridge bisher eher so ein nerviger Hype, Porridge hier Porridge da, ständig hört, ließt und sieht man Porridge. *grrr*

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…so viele Tage sind nun schon vergangen, seit dem ich aufgehört habe zu rauchen. Doch nicht nur die Zahl 123 (um genau zu sein 4 Monate 2 Tage 10 Stunden und 59 Minuten) zeigt mir mein Handy in diesem Moment an, sondern auch dass ich seit dem 28.11.2015 ganze 493,83€ eingespart habe, 1975 Zigaretten nicht geraucht habe und in der Spalte ,,Avoided Toxin“ steht die Ziffer 19,7533g, die für den Teer steht, welcher nicht in meinen Atmungsapparat inhaliert wurde.

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