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…vorbei. Die Zeit ist tatsächlich vorbei. Ich bin mittlerweile schon in Berlin und gerade am Überarbeiten aller vorherigen Posts bezüglich der versprochenen Bilder. Morgen gehts nach Greifswald – ich hoffe dort finde ich zwischendurch die Zeit, alles nachzuholen, was hier noch „fällig“ ist. Aber jetzt zu Bangkok:

Es war großartig. Bereits nach 2 Stunden in Bangkok hat mich die Stadt total in ihren Bann gezogen. Definitiv eine Metropole, die ich nochmals besuchen möchte. Für vier Tage ist sie einfach viiiiel zu groß und ich habe das Gefühl noch nicht mal einen Bruchteil gesehen zu haben. Und das obwohl jeder Tag durchgeplant war.

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…und ein weiteres Mal sollte ich überrascht werden. Nachdem ich nun Sukhothai’s Historical Park schon gesehen hatte, stellte ich mir unter dem Historical Park in Ayutthaya etwas ähnliches vor. Nope, weit gefehlt. Es kam somit mal wieder anders als erwartet. Ayutthaya ist gefühlt riesig, jedenfalls wenn man zuvor in Sukhtohai und Phitsanulok war. Die Straßen sind größer, es gibt riesige Kreisverkehre, die Chedi’s umkreisen, und viele viele Autos. Wohingegen der Historical Park in Sukhothai eher ein großer, verkehrsloser Park war, in dem man radeln darf und ein paar TukTuks fahren, ist das in Ayutthaya anders. Um von Tempel(-anlage) zu Tempel(-anlage) zu gelangen sind es währe Strecken.

Daher entschieden wir uns mit einem TukTuk an unserem ersten Tag herumfahren zu lassen. Der Fahrer hat dann immer gewartet, während wir die Anlagen zu Fuß erkundet haben. So konnten wir in drei Stunden drei Tempelanlagen und die riesige „reclining“ Buddahstatue am Wat Lokayasutharam anschauen. Unter den Tempelanlagen war verständlich auf der Wat Maha Tat, wo das Titelbild mit dem in den Baum gewachsenen Buddhakopf entstanden ist. Ein plötzlicher Regenschauer beendete unsere Tour und somit fuhren wir zurück ins Hotel. Geschockt und zutiefst traurig gestimmt haben mich die für Touris gequälten Elefanten. Auf ihnen kann man um eine Tempelanlagen reiten. Das war mein „down“ des Tages.

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…war wider Erwarten nett! Ich sehe schon meinen Vater schmunzeln, wenn er das liesst. Hallo Daddy :D haha. Alsoooo Phitsanulok hat meine Erwartungen definitiv übertroffen. Nicht auf Grund beeindruckender Tempel, toller Infrastruktur oder einer fabelhaften Unterkunft sondern einfach, weil ich mit etwas ganz anderem gerechnet hatte.

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30. August 2016 … Abflugtag. Ich wollte diesen Beitrag eigentlich schon vorgestern schreiben, hatte dann aber während meiner kleinen „27h München Tour“ doch keine Zeit. Wie auch immer…

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Tan skin, salty hair and sandy toes… URLAUB! Dieses Jahr ging es nochmal nach Ibiza mit meinem Vater. Letztes Jahr waren er, meine Schwester und ich zum Ersten Mal auf der Insel und da es meinem Vater so gut gefallen hat, wollte er dieses Jahr unbedingt nochmal hinfliegen.

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Oh wow, über zwei Monate ist es her, dass ich etwas auf theVenturous geschrieben habe. Was ist in der Zwischenzeit passiert? Die Zeit vergeht einfach so schnell! Das ist unfassbar. Zwei Monate! So viel ist passiert, so viel ist nicht passiert. Der Sommer zum Beispiel. Aber so schlimm war es im Nachhinein dann auch nicht, dass München überwiegend mit tristem Wetter beschenkt wurde. Ich habe nämlich wirklich viel Zeit in der Bibliothek und zuhause am Schreibtisch verbracht: vor, während und nach der Klausurenzeit. Denn nach den Klausuren bedeutet schließlich vor den Hausarbeiten. Davon gabs dieses Semester zwei Große. Am Ende des deprimierenden Klausuren / Hausarbeitentunnels stand als einziger Lichtblick der Urlaub, den ich seit 15.8 mit meiner Familie genieße. Dazu aber in separaten Posts mehr, denn ich möchte natürlich meine venturous-Sparte füllen.

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Lory’s Restaurant Test (und Tipp) #1. Heute: das Vevay in Frankfurt/Main.

Letztes Jahr bin ich schon häufiger am Vevay vorbei gekommen, war sogar ein Mal drin und irgendwie war ich nicht direkt angezogen. Das hat sich am vergangenen Montag als riesen Fehler herausgestellt.

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Namasté Sonntagsanbeter & O M G! Ich mag Porridge… Also bisher war ich ja wirklich nicht so der „Warm-Esser“ bzw. ich glaube auch nicht ganz, dass ich das jetzt durch ein Frühstück geworden bin, ABER liebe Leute… ich habe so eben eine kleine kreative Phase in der Küche gehabt und dabei ist was tolles heraus gekommen. Wer weiß, bestimmt gibt es so ein ähnliches Rezept auch schon irgendwo im WorldWideWeb, aber ich bin so stolz auf mich, dass ich ohne den Webbrowser zu öffnen ein echt supermegahammer leckeres Bratapfel-Orangen Porridge gezaubert habe. Irgendwie war für mich Porridge bisher eher so ein nerviger Hype, Porridge hier Porridge da, ständig hört, ließt und sieht man Porridge. *grrr*

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Halli Hallo, der Ein oder Andere hat eben schon eine Oster-Whatsapp Nachricht erhalten mit der Erinnerung, dass Hühnereier Menstruationsprodukte sind :D (natürlich hat sie auch Frohe Ostern gewünscht haha) Ich hoffe, ich habe niemanden damit vor den Kopf gestoßen (während ich das geschrieben habe, kam hingegen die Bitte eines Freundes, ihn künftig bitte aus der „Verteiler“ Liste auszusparen, ich habe noch nie missioniert und dabei solle es bitte auch bleiben :D oh oh haha sorry sir) nur langsam dürftet ihr mich kennen:  the truth, the whole truth and nothing but the truth auch wenn’s manchmal unangenehm ist zu hören. Also auch hier nochmals das von mir verschickte Bild :D da der Anlass doch so passend ist.

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Guten Abend, Guten Abend, wie versprochen, hier der Post zum heutigen Tag. Queen of Hearts ist hier ein Restaurant/Café , das bei „uns“ um die Ecke ist. Ich weiß gar nicht, wie ich das beschreiben soll, jedenfalls fährt man in eine Einfahrt und dann sind dort mehreren Häuschen. Eines davon ist Queen of Hearts, gegenüber ist dann so ein kleiner Hof (the Courtyard), der in mehrere kleine Läden führt. Total süß. Eine kleine Boutique ist dabei, ein Nagelstudio, noch etwas, das ich mir um ehrlich zu sein nicht genauer angeschaut habe und eben Pretty ‚N Beauty, der Friseursalon, bei dem ich heute war und den mir meine Gastmutter empfohlen hatte.

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