Venturous.me Kategorie für alle meine Restaurant-Tipps. Egal wo ich bin, suche immer wieder neue tolle vegane Restaurants, die ich euch gerne hier vorstellen würde.

Nachdem wir den ganzen Tag über eher gesnackt hatten und nie wirklich was richtiges gegessen haben, war es Abends an der Zeit irgendwo einzukehren. Von Anfang an Stand Funky Fresh Foods ganz oben auf meiner Ausprobierliste und deshalb haben wir uns auch für dieses Restaurant entschieden.

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Während unserer Ausflugs an den Fuschlsee waren ich und meine bessere Hälfte im Restaurant „M – Mediterranes Restaurant & Bar“ Das sollte sich als eine gute Entscheidung herausstellen, denn: Juhu es gab sogar was vegan gekennzeichnetes: einen Burger mit Kartoffel Patty. Die Freude sollte nicht lange andauern, denn als das Essen serviert wurde stand plötzlich ein regulärer Burger vor mir und der Beilagensalat war leider auch mit Yoghurtdressing.

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Hendl, Obatzda, Wurstsalat, Kartoffelsalat, Brezn, Kaiserschmarrn und Bier. Das sind wohl so die ersten Worte, die einen in den Kopf schießen sobald man an die Wiesn denkt. Grob eigentlich FLEISCH UND BIER und das lässt keinen Platz für pflanzliche Ernährungsangebote (vegane Wiesn). Oder doch?

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Der Sommer ist vorbei, die Erinnerungen aber bleiben.

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„Morgen geht’s nach Greifswald“… Pusteblume aus morgen wurde dann ziemlich spontan übermorgen bzw. gestern. Berlin halt. Und wieder mal habe ich einiges Neues gesehen und ausprobiert trotz der Tatsache, dass ich nur 48h in einer meiner Lieblingsstädte verbracht habe. Neben neue Dinge ausprobieren gehört für mich während eines Berlin Besuchs aber auch immer Altbewährtes abklappern zum Programm.

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…vorbei. Die Zeit ist tatsächlich vorbei. Ich bin mittlerweile schon in Berlin und gerade am Überarbeiten aller vorherigen Posts bezüglich der versprochenen Bilder. Morgen gehts nach Greifswald – ich hoffe dort finde ich zwischendurch die Zeit, alles nachzuholen, was hier noch „fällig“ ist. Aber jetzt zu Bangkok:

Es war großartig. Bereits nach 2 Stunden in Bangkok hat mich die Stadt total in ihren Bann gezogen. Definitiv eine Metropole, die ich nochmals besuchen möchte. Für vier Tage ist sie einfach viiiiel zu groß und ich habe das Gefühl noch nicht mal einen Bruchteil gesehen zu haben. Und das obwohl jeder Tag durchgeplant war.

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…und ein weiteres Mal sollte ich überrascht werden. Nachdem ich nun Sukhothai’s Historical Park schon gesehen hatte, stellte ich mir unter dem Historical Park in Ayutthaya etwas ähnliches vor. Nope, weit gefehlt. Es kam somit mal wieder anders als erwartet. Ayutthaya ist gefühlt riesig, jedenfalls wenn man zuvor in Sukhtohai und Phitsanulok war. Die Straßen sind größer, es gibt riesige Kreisverkehre, die Chedi’s umkreisen, und viele viele Autos. Wohingegen der Historical Park in Sukhothai eher ein großer, verkehrsloser Park war, in dem man radeln darf und ein paar TukTuks fahren, ist das in Ayutthaya anders. Um von Tempel(-anlage) zu Tempel(-anlage) zu gelangen sind es währe Strecken.

Daher entschieden wir uns mit einem TukTuk an unserem ersten Tag herumfahren zu lassen. Der Fahrer hat dann immer gewartet, während wir die Anlagen zu Fuß erkundet haben. So konnten wir in drei Stunden drei Tempelanlagen und die riesige „reclining“ Buddahstatue am Wat Lokayasutharam anschauen. Unter den Tempelanlagen war verständlich auf der Wat Maha Tat, wo das Titelbild mit dem in den Baum gewachsenen Buddhakopf entstanden ist. Ein plötzlicher Regenschauer beendete unsere Tour und somit fuhren wir zurück ins Hotel. Geschockt und zutiefst traurig gestimmt haben mich die für Touris gequälten Elefanten. Auf ihnen kann man um eine Tempelanlagen reiten. Das war mein „down“ des Tages.

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…war wider Erwarten nett! Ich sehe schon meinen Vater schmunzeln, wenn er das liesst. Hallo Daddy :D haha. Alsoooo Phitsanulok hat meine Erwartungen definitiv übertroffen. Nicht auf Grund beeindruckender Tempel, toller Infrastruktur oder einer fabelhaften Unterkunft sondern einfach, weil ich mit etwas ganz anderem gerechnet hatte.

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… heute gings von Sukhothai nach Phitsanulok. Die Fahrt hat circa 1h10 gedauert und war sehr angenehm. Ich war unglaublich überrascht von den Straßen hier. Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt: schmaler, dreckiger, ausbesserungsbedürftiger. Stattdessen fuhren wir auf einer 3 spurigen, gut geteerten Autobahn, ohne große Schlaglöcher. Ach, irgendwie vermisse ich Autofahren gerade ein wenig :D Haha wie auch immer. Zurück zu Sukhothai.

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…so schnell vergeht eine Woche. Heute sind wir von Chiang Mai ins 300km südlich gelegene Sukhothai gefahren & haben somit den ersten Check-Point unseres Abenteuers hinter uns gebracht. Da ich meinen Laptop nicht dabei habe wird dieser Blogpost eher als kleines Update ausfallen. Die detaillierten Beiträge und auch Fotos folgen sobald ich zurück bin. Also hier zusammengefasst [sorry für mögliche Rechtschreibfehler, mit dem Handy sehe ich die noch weniger als wenn ich auf dem Laptop schreibe :D] :

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